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WIFO-Publikationen und Projektberichte(9679 Treffer)

Peter J. Holzer, Output mit Zusatzinfo

WIFO Working Papers, 2018
Das ist der Abstract
Das ist die Zusatzinfo
 

... Jahr 2101 ... die doppelt vorkommen wollen

WIFO-Vorträge, 2018
Das ist ein Test mit einem versehentlich noch einmal eingegebenen Autor
 

Die Rolle der Projektnummer im Suchstring

WIFO Working Papers, 2017
 

Christian Glocker, Domestic Demand Drives Economic Upswing in Austria. Business Cycle Report of February 2017

WIFO Bulletin, 2017, 22(2), S.13-20
   
Austria's real gross domestic product rose by 0.5 percent, quarter on quarter, in the fourth quarter of 2016, according to WIFO's latest Flash Estimate (trend-cycle component). Hence the underlying pace of economic expansion in Austria in the fourth quarter was unchanged from the previous quarter. Domestic demand was the main driver of the expansion, whereas net trade did not contribute significantly to growth. The picture painted by leading indicators is improving further, suggesting that economic activity will accelerate in spring 2017.
 
Online seit: 08.03.2017 0:00

Hedwig Lutz, Einkommen im Gesundheitsbereich. Analyse von Einkommensunterschieden als Grundlage für die Diskussion der Frage der Arbeitsbewertung

Projektberichte (in Arbeit), März 2017
Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen geschlechtsspezifischen Entlohnungsunterschiede nach Branchen und Berufsgruppen werden in der Studie die Erwerbseinkommen im Spitalswesen betrachtet. Dieser Bereich ist gekennzeichnet durch einen hohen Frauenanteil an den Beschäftigten, große psychische und physische Belastungen sowie eine vergleichsweise große Bedeutung von Schicht-, Nacht- und Wechseldiensten. Die Untersuchung geht auf die Entlohnungsunterschiede in dieser Branche in Abhängigkeit von Tätigkeitsfeld, Erfahrung und Arbeitszeit sowie Geschlecht ein, wie sie sich aus den Daten des Mikrozensus ergeben. Die Ergebnisse für das Spitalswesen werden in einem weiteren Schritt mit jenen für andere Bereiche des Gesundheitswesens sowie andere ausgewählte Branchen verglichen, um etwaige Unterschiede der Remuneration herauszuarbeiten. Die Befunde dienen als Einstieg in eine intensivere Diskussion der Unterschiede der Arbeitsbewertung, deren zentraler Einflussfaktoren, der gesellschaftspolitischen und ökonomischen Konsequenzen daraus sowie möglicher Ansätze zur Veränderung.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Salzburg
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Ulrike Famira-Mühlberger, Die Bedeutung der 24-Stunden-Betreuung für die Altenbetreuung in Österreich

Projektberichte (in Arbeit), März 2017
Seit Einführung des Pflegegeldes im Jahr 1993 stieg die Zahl der Pflegegeldempfängerinnen und Pflegegeldempfänger kontinuierlich. Zur Zeit erhalten rund 5% der österreichischen Bevölkerung Pflegegeld. Zusätzlich zu Geldleistungen können Pflegebedürftige Sachleistungen in Form von stationärer, mobiler, teilstationärer und Kurzzeitpflege erhalten, wobei der stationäre Bereich mit 74% der Nettoausgaben für Sachleistungen den größten Anteil der Mittel bindet. Zur Entlastung der Ausgaben für stationäre Pflege – aber auch um den Wünschen der Betroffenen gerecht zu werden – wurde und wird die mobile Pflege ausgebaut und ein Fördermodell der 24-Stunden-Betreuung zu Hause etabliert. Letzteres erfreut sich wachsender Beliebtheit: Waren im Jahr 2008 durchschnittlich 3.200 Förderfälle pro Monat verzeichnet worden, so erreichte ihre Zahl im Jahr 2015 bereits 21.900. Es gibt Hinweise, dass die 24-Stunden-Betreuung den Bedarf an stationärer bzw. auch mobiler Pflege hinausschiebt und etwas verringert. Damit das Modell der 24-Stunden-Betreuung allerdings zu einem nachhaltigen Modell werden kann, sind qualitätsfördernde Maßnahmen unabdingbar.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Institut für angewandte Gewerbeforschung

Philipp Piribauer, Peter Huber, Beschäftigungseffekte entlang des hochrangigen Straßennetzes in Österreich

Projektberichte (in Arbeit), März 2017
Eine Verbesserung der Infrastruktur und damit verbunden eine stärkere Vernetzung im ökonomischen Raum erhöhen den Aktionsradius von Personen und Unternehmen. Diese Produktivitätseffekte stehen in direktem Zusammenhang mit Beschäftigungs- und Wachstumseffekten. Ziel der Studie ist eine Analyse von Struktur und Entwicklung der Beschäftigung entlang des hochrangigen Straßenverkehrsnetzes in Österreich. Auf Basis kleinräumiger Beschäftigungsdaten ermittelt die Studie Beschäftigungseffekte von Erweiterungsinvestitionen in das hochrangige Straßennetz in Österreich im Aggregat und nach Sektoren. Anhand dieser Erkenntnisse werden die Effekte der geplanten S1-Erweiterung (Schwechat–Süßenbrunn), der S1 Spange Seestadt und der S8 Marchfeld Schnellstraße (S1/S8 Gänserndorf–Obersiebenbrunn) sowie deren räumlichen Implikationen geschätzt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-AG

Philipp Piribauer, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. III. Quartal 2016

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2017, 66 Seiten
   
Die Konjunktur gewann in Österreich im III. Quartal 2016 an Dynamik. Diese Aufhellung basierte sowohl auf einer Zunahme der Binnennachfrage als auch auf einer stabileren Entwicklung im Ausland. Trotz heterogener regionaler Ergebnisse war weiterhin ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle zu beobachten. Sehr kräftig wuchs insbesondere die Tourismusnachfrage, und zwar vor allem in ländlichen Regionen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.02.2017 0:00
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