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Monographien und laufende Publikationen

Auftragsarbeiten werden regelmäßig als Monographien publiziert. Sie stehen wie die laufenden Publikationen (z. B. Konjunkturprognose, Bundesländerberichte) als Print- und Online-Version gegen Kostenbeitrag zur Verfügung.

Aktuelle Ausgaben(1609 Treffer)

Klaus S. Friesenbichler, Agnes Kügler, Statistical Benchmarking as a Development Tool. An Introduction for Practitioners

Monographien, Februar 2017, 21 Seiten
   
This note provides an introduction to two prominent econometric benchmarking methods: Data Envelopment Analysis and Stochastic Frontier Analysis. It discusses the econometric techniques, provides a practical example using the World Bank's Enterprise Survey data, and offers conclusions for development practitioners.
 
Auftraggeber: Weltbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 23.02.2017 0:00

Philipp Piribauer, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. III. Quartal 2016

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2017, 66 Seiten
   
Die Konjunktur gewann in Österreich im III. Quartal 2016 an Dynamik. Diese Aufhellung basierte sowohl auf einer Zunahme der Binnennachfrage als auch auf einer stabileren Entwicklung im Ausland. Trotz heterogener regionaler Ergebnisse war weiterhin ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle zu beobachten. Sehr kräftig wuchs insbesondere die Tourismusnachfrage, und zwar vor allem in ländlichen Regionen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.02.2017 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktur gewinnt weiter an Schwung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2017

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2017, 13 Seiten
Die bereits gute Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen verbesserte sich im Februar weiter. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +12,1 Punkten um 0,2 Punkte über dem Ergebnis vom Jänner. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 3,8 Punkte und signalisierte mit +22,8 Punkten eine sehr gute Stimmung. In der Sachgütererzeugung und in den Dienstleistungsbranchen blieb die Einschätzung weitgehend unverändert (Indizes +8,4 Punkte bzw. +12,3 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2017 14:00

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Jänner 2017, 9 Seiten
Entgegen dem rückläufigen Trend der vergangenen vier Jahre entwickelte sich die Bauwirtschaft 2016 erstmals wieder deutlich positiv. Die Bruttowertschöpfung des Bauwesens dürfte um insgesamt 1,5% gewachsen sein, und auch die Prognose für die kommenden Jahre sieht ein Wachstum von über 1% vor, wenngleich die Dynamik eher abnehmen dürfte. Im europäischen Vergleich gewinnt die österreichische Bauwirtschaft damit deutlich an Boden. Gegenüber dem gesamteuropäischen Trend (Durchschnitt +2,4%) und besonders Deutschland (+2,5%) bleibt dennoch ein Wachstumsrückstand bestehen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016: Industrie

Laufende Publikationen, Jänner 2017, 22 Seiten
Laut WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016 planen die Sachgütererzeuger 2017 deutlich mehr zu investieren als im Vorjahr (nominell +11%). 2016 wurde die Investitionsdynamik vor allem durch Fahrzeuganschaffungen getrieben; das dürfte in erster Linie auf Vorzieheffekte aufgrund der Ökologisierung der Dienstwagenbesteuerung zurückzuführen gewesen sein. Die Maschineninvestitionen entwickelten sich entsprechend der anhaltend schwachen Investitionsgüternachfrage im Ausland nur mäßig. Insgesamt geben die Unternehmen an, ihre Investitionen um 12% ausgeweitet zu haben. Laut Investitionstest investierte die Sachgütererzeugung 2016 rund 8,7 Mrd. €. Die Investitionsquote (Investitionen in Prozent des Umsatzes) war 2016 mit 4,9% um ½ Prozentpunkt höher als in den zwei Jahren zuvor.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Angela Köppl (WIFO), Stefan Schleicher (Wegener Center), Karl W. Steininger (Wegener Center), Policy Brief: Energie radikal verändern – Die Niedrig-Strukturen: Energie, Emissionen und Netze

Monographien, Jänner 2017, 21 Seiten
   
"Energie radikal verändern" ist das zweite Policy Brief, das ein vertieftes Verständnis über das österreichische Energiesystem vermittelt. Auf Basis eines neuen Mindsets sollen die Potentiale für künftige Strukturen des Energiesystems aufbereitet werden. Österreich hat in den letzten zehn Jahren wohl auf erneuerbare Energie, vergleichsweise aber kaum auf energetische Produktivität gesetzt. Damit sind aber ambitionierte Ziele für 2030 oder gar 2050 nicht erreichbar. Die Zukunft des Energiesystems kann langfristig nicht prognostiziert werden (weil BIP oder Energiepreise ebenfalls nicht vorauszusehen sind), sondern weisen ein hohes Potential an Gestaltbarkeit durch Innovationen in den einzelnen Komponenten und deren Integration auf (wie Gebäude, die als Infrastruktur für lokal integrierte Energiesysteme dienen). Eher können die Funktionalitäten des Energiesystems eingeschätzt werden, nämlich die mit der Nutzung von Energie verbundenen thermischen, mechanischen und spezifisch elektrischen Energiedienstleistungen. In der Folge kann die Rolle von schon heute verfügbaren Anwendungs- und Transformationstechnologien auf den Energieverbrauch und den Energie-Mix dargestellt werden.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel

Ulrike Huemer, Verteilung der Arbeitszeit. WIFO-Beitrag zum Sozialbericht 2015-2016

Monographien, Jänner 2017, 23 Seiten
   
Die wöchentliche Erwerbsarbeitszeit ist in Österreich in vielfacher Hinsicht ungleich verteilt. Unterschiede bestehen insbesondere zwischen Männern und Frauen: Fast jede zweite Frau ist teilzeitbeschäftigt, aber nur knapp jeder zehnte Mann. Die geschlechtsspezifische Verteilung der Erwerbsarbeitszeit wird in hohem Maße von der ungleichen Verteilung von Betreuungspflichten und damit der Aufteilung zwischen bezahlter Erwerbsarbeit und unbezahlter Familienarbeit beeinflusst. Die Arbeitszeitprofile der unselbständig Beschäftigten unterscheiden sich aber nicht nur nach Geschlecht, sondern auch nach Alter, Branche, Beruf, Ausbildung und Haushaltszusammensetzung. Die vorliegende Studie bietet einen Überblick über die Verteilung der Arbeitszeit in Österreich und zeigt durch die Gegenüberstellung von realisierter und präferierter Arbeitszeit Veränderungspotential auf.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Werner Hölzl, Michael Böheim, Michael Klien, Eva Pichler, Das öffentliche Beschaffungswesen im Spannungsfeld zwischen Billigst- und Bestbieterprinzip

Monographien, Jänner 2017, 72 Seiten
   
Diese Studie analysiert die Verwendung von Bestbieter- und Billigstbieterprinzip in Österreich auf Basis ökonomischer Argumente und empirischer Evidenz. Wie die ökonomische Literatur zeigt, ist das Bestbieterprinzip bei Vorliegen bestimmter Projekteigenschaften (Volumen, Komplexität und vertragliche Unvollständigkeit) bzw. Marktstrukturen dem Billigstbieterprinzip überlegen. Österreich befindet sich zwar hinsichtlich der Verwendung des Bestangebotsprinzips mit Deutschland, Schweden und Finnland im europäischen Mittelfeld, die Gewichtung von preisfremden Kriterien im Rahmen von Bestbieterverfahren ist aber deutlich unterdurchschnittlich. Diese Befunde werden durch Interviews auf Auftraggeber und Auftragnehmerseite validiert und wirtschaftspolitische Implikationen diskutiert.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband Metalltechnische Industrie – Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
Online seit: 31.01.2017 0:00

Silvia Rocha-Akis, Ein Vergleich der monetären Einkommensverteilung und -umverteilung 2010 und 2015. WIFO-Beitrag zum Sozialbericht 2015-2016

Monographien, Jänner 2017, 26 Seiten
   
Während die Verteilung der Bruttomarkteinkommen in Österreich zwischen 2010 und 2015 laut Gini-Koeffizient etwas ungleicher wurde, waren die verfügbaren Haushaltseinkommen (Bruttomarkteinkommen einschließlich monetärer Sozialleistungen, ohne Sozialbeiträge und Einkommensteuer) 2015 geringfügig gleichmäßiger verteilt als 2010. Der Gini-Koeffizient betrug 2015 für die Bruttomarkteinkommen 0,53 und verringerte sich durch die monetäre Umverteilung auf 0,27. Insgesamt erwies sich die Verteilung der Bruttomarkteinkommen, Pensionen und Abgaben als außergewöhnlich stabil. Wie in Österreich verringerte sich, wie der Vergleich mit den anderen EU-15-Ländern zeigt, die Spreizung der verfügbaren Haushaltseinkommen in Großbritannien, Belgien und Finnland in den Krisenjahren 2010 bis 2015 leicht. Die Verteilung der Selbständigeneinkommen wurde aber in dieser Zeitperiode wesentlich ungleicher, und die Personen mit Einkommen aus selbständiger Tätigkeit konzentrierten sich 2015 stärker im unteren Drittel der Verteilung der Haushaltseinkommen. Auch die Zahl und Konzentration der Personen, die Notstandshilfe bezogen, stieg mit der zunehmenden Verfestigung der Arbeitslosigkeit im unteren Terzil deutlich. Der Beitrag der Haushalte im unteren und mittleren Einkommensdrittel zu den Einnahmen aus Sozialabgaben und Einkommensteuer erhöhte und sich, die Progressionswirkung der Einkommensteuer nahm ab.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Online seit: 01.02.2017 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktureinschätzungen bleiben überdurchschnittlich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2017

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2017, 12 Seiten
Die Unternehmen beurteilen die Konjunktur im Jänner weiterhin zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt (saisonbereinigt) mit +11,9 Punkten um 1,2 Punkte über dem Ergebnis vom Dezember. Er verbesserte sich in der Sachgütererzeugung, während die Einschätzung im Bauwesen unverändert blieb.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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