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WIFO-Monatsberichte

WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben(4450 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 2/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), 56 Seiten
   
Christian Glocker, Binnennachfrage trägt Konjunkturaufschwung in Österreich • Michael Klien, Michael Weingärtler, Europäische Bauwirtschaft wächst langsamer und mit zunehmender Unsicherheit • Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Huemer, Österreich 2025 – Die Rolle ausreichender Basiskompetenzen in einer digitalisierten Arbeitswelt • Jürgen Janger, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Fabian Unterlass, Österreich 2025 – Die "Frontier" in Wissenschaft, Technologie, Innovationen und Wirtschaft. Messung und Bestimmungsfaktoren
 

Christian Glocker, Binnennachfrage trägt Konjunkturaufschwung in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), S.99-106
   
Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO stieg das reale Bruttoinlandsprodukt in Österreich im IV. Quartal 2016 gegenüber der Vorperiode um 0,5% (Trend-Konjunktur-Komponente). Damit war die Grunddynamik der heimischen Konjunktur im IV. Quartal gleich jener des Vorquartals. Maßgebend für den Zuwachs war die inländische Nachfrage, während von der Außenwirtschaft kein wesentlicher Impuls ausging. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich weiter und deutet auf eine sich verstärkende Konjunktur im Frühjahr 2017 hin.
 
Online seit: 20.02.2017 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), S.108-120
   
 

Michael Klien, Michael Weingärtler, Europäische Bauwirtschaft wächst langsamer und mit zunehmender Unsicherheit

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), S.121-130
   
Der Aufschwung der europäischen Baukonjunktur setzte sich nach 2015 auch im Jahr 2016 fort, doch deuten sich erste Eintrübungen an. Durch die Verlangsamung des Welthandelswachstums verschlechtern sich einerseits die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Andererseits ist die politische Situation (Verunsicherung in der EU wegen des geplanten Austritts Großbritanniens) einer deutlichen Konjunkturerholung abträglich. Vor diesem Hintergrund entwickelte sich das Bauwesen in Europa 2016 ungünstiger als erwartet, das Bauvolumen wuchs in den 19 Ländern des Bauforschungsnetzwerkes Euroconstruct um nur 2,0%. Der Ausblick für die Jahre 2017 bis 2019 bleibt positiv, die Expansion dürfte aber 2% nur wenig überschreiten.
 
Online seit: 20.02.2017 0:00

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Huemer, Österreich 2025 – Die Rolle ausreichender Basiskompetenzen in einer digitalisierten Arbeitswelt

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), S.131-140
   
Mit dem Einsatz digitaler Technologien wandeln sich die mit einem Arbeitsplatz verbundenen Arbeitsinhalte und Arbeitsanforderungen – ein Prozess, der in Teilbereichen bereits weit fortgeschritten ist. Gefragt ist ein Bündel an formaler Qualifikation, Kompetenzen und Fähigkeiten, die die menschliche Arbeitskraft von Robotern oder programmierten Algorithmen merklich unterscheidet. Der Erwerb von Basiskompetenzen, wie sie im Erstausbildungssystem zu vermitteln sind, ist ein unverzichtbarer Grundstein. Allerdings erwerben nicht alle Schüler und Schülerinnen in Österreich während bzw. bis zum Ende ihrer Pflichtschulzeit die nötigen Kompetenzen. Der Anteil der Leistungsschwachen in Lesen oder Rechnen lag in den letzten zehn Jahren relativ stabil bei rund einem Fünftel aller Schüler und Schülerinnen.
 
Online seit: 20.02.2017 0:00

Jürgen Janger, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Fabian Unterlass, Österreich 2025 – Die "Frontier" in Wissenschaft, Technologie, Innovationen und Wirtschaft. Messung und Bestimmungsfaktoren

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), S.141-151
   
Die Leistung eines Innovationssystems kann anhand der Fähigkeit, zur Frontier oder der höchsten Leistungsgrenze in verschiedenen Bereichen beizutragen, gemessen werden. Die Differenzierung in die vier Frontier-Bereiche Wissenschaft, Technologie, Innovationen und Wirtschaft ermöglicht einen Fokus der Analyse auf die Überleitung von der Wissens- und Technologieproduktion in Beschäftigung und Wertschöpfung. Die beiden Dimensionen der Innovations-Frontier – Strukturwandel in Richtung wissensintensiver Sektoren und Verbesserung der Marktpositionen in bestehenden Spezialisierungen (Upgrading) – können als strategischer Rahmen für die FTI-Politik genutzt werden. Dieser lässt sich effektiver operationalisieren als eine Orientierung an radikalen Innovationen. Eine Anwendung des Konzepts auf Österreich zeigt derzeit gegenüber führenden Innovationsländern einen Rückstand in allen Frontier-Bereichen, besonders in der Wissenschaft und hinsichtlich des Strukturwandels.
 
Online seit: 20.02.2017 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 1/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), 96 Seiten
   
Stefan Schiman, Kräftige Inlandsnachfrage hält noch etwas an. Prognose für 2017 und 2018 • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. IV. Quartal 2016 • Margit Schratzenstaller, Vielfältige Herausforderungen für die Budgetpolitik. Bundesfinanzrahmen 2017 bis 2020 und Bundesvoranschlag 2017 • Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Sachgütererzeuger und Hochbauunternehmen planen 2017 deutliche Steigerung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2016 • Stefan Ederer, Österreich 2025 – Einkommensverteilung und privater Konsum in Österreich • Elisabeth Christen, Sandra Bilek-Steindl, Christian Glocker, Harald Oberhofer, Österreich 2025 – Österreichs Wettbewerbsposition und Exportpotentiale auf ausgewählten Zukunftsmärkten
 

Stefan Schiman, Kräftige Inlandsnachfrage hält noch etwas an. Prognose für 2017 und 2018

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), S.3-16
   
Die Inlandsnachfrage expandiert zur Zeit kräftig, die Steuerentlastung fördert eine Ausweitung des Konsums dauerhafter Güter wohl noch bis Mitte 2017. Die Investitionen werden 2016 von Fahrzeuganschaffungen getrieben, sodass die heimische Produktion weniger davon profitiert. Mit dem Auslaufen der Steuerreformeffekte und dem Anziehen der Inflation wird sich das Wachstum etwas verlangsamen, da die hohe Arbeitslosigkeit die Konsumbereitschaft dämpft und die Auslandsnachfrage nur mäßig zunimmt. Trotz robuster Beschäftigungsexpansion übertrifft der Arbeitskräftezustrom weiterhin die Absorptionsfähigkeit des Arbeitsmarktes; die Arbeitslosenquote steigt.
 

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), S.18-30
   
 

Angelina Keil, Wirtschaftschronik. IV. Quartal 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), S.31-35
   
Das englische Parlament stimmt für den Antrag auf EU-Austritt nach Art. 50 EU-Vertrag. Die Austrittserklärung soll bis spätestens 31. März 2017 erfolgen. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) wird nach großen Widerständen in einigen EU-Ländern und nach positiver Beantwortung eines Eilantrages beim deutschen Bundesverfassungsgerichtshof unterzeichnet. Der Vertrag zur Trans Pacific Partnership (TPP), dem das japanische Parlament zustimmt, wird in den USA vom Präsidentschaftskandidaten Donald Trump schon im Wahlkampf abgelehnt. Erstmals seit 2001 einigen sich OPEC und einige Nicht-OPEC-Länder auf eine Kürzung der Erdölfördermengen. – Der neuverhandelte Finanzausgleich, der ab 2017 jährlich Steuereinnahmen von mehr als 80 Mrd. € zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verteilt, weist Ansätze von Aufgabenorientierung und Steuerautonomie auf. Durch die Annahme des Rückkaufangebotes der Gläubiger der HETA scheint die Insolvenzgefahr für das Land Kärnten nun abgewendet zu sein.
 

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Michael Böheim

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Tamara Fellinger

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Funktion: Mitarbeiterin im Dienstleistungsbereich
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Tatjana Weber

Tatjana Weber

Funktion: Mitarbeiterin im Dienstleistungsbereich
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